http://www.kreuz.net/article.11234.htmlDa hat wer was zum Thema Darwin gesagt.
Was er eigentlich sagen will, ist irrelevant - kreuz.net läßt sich seine Vorurteile nicht nehmen und haut drauf.
Worum es dem Autor geht, wird überhaupt nicht verstanden.
In den Lesermeinungen finden sich zwei Links.
Freiheit" schien mit Darwin vertrieben worden zu sein. Löst man ihn aber vom newtonschen Weltbild, wird aus ihm - vor dem Hintergrund des Weltbilds der modernen Physik - geradezu ein Freiheitskämpfer. Die Freiheit des Schöpferhandelns Gottes und die seiner Geschöpfe kann auf eine Weise deutlich gemacht werden, wie man es vor Darwin nicht ermessen konnte.
einmal ein mp3-File zum runterladen:
http://www.forum-grenzfragen.de/downloads/hattrupvortrag.mp3und einmal das gleiche zum online-anhören:
http://www.forum-grenzfragen.de/diskurs/hattrup-darwins-zufall.htmlFür mich redet der Mensch recht verständliches und vernünftiges Zeug.
http://www.dieterhattrup.de/Darwin als Kirchenvater –
Der Kampf ums Dasein und die Freiheit des Menschen
Furcht vor Darwin auf der einen Seite? Oder Schild des Atheismus auf der anderen? Beides unnötig, wenn wir die richtigen Einsichten Darwins über ‚Variation und Selektion‘ aus dem 19. ins 21. Jahrhundert transportieren. Die Echtheit des Menschen und die Echtheit Gottes können wir mit der Evolutionslehre tiefer erkennen als jemals zuvor, nämlich als Echtheit der Freiheit. Deshalb Darwin als Kirchenvater. Mit der Physik des 20. Jahrhunderts können wir in Zufall und Notwendigkeit den Schatten einer in der Natur tätigen Freiheit erkennen.
Das ganze wird mit "Pfaffengeschwätz" überschrieben. Gucken wir mal, wer der "Pfaffe" ist (seltsam übrigens, daß kreuz.net diesen Titel benutzt)
1948 - geboren in Herne
1968-1979 - Studium der Mathematik, Physik und Theologie in Münster, Regensburg und Bonn
1978 - Promotion Mathematik an der Universität Bonn (Der d-Operator auf Produkten streng pseudokonvexer Gebiete)
1980 - Priesterweihe
1980-1987 - pfarrlicher Seelsorgdienst
1986 - Promotion Theologie an der Universität Tübingen (Die Bewegung der Zeit. Naturwissenschaftliche Kategorien und die christologische Vermittlung von Sein und Geschichte)
1990 - Habilitation an der Universität Tübingen (Ekstatik der Geschichte. Die Entwicklung der christologischen Erkenntnistheorie Bonaventuras)
1991 - Ernennung zum o. ö. Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Theologischen Fakultät Paderborn